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Philosophie


Willkommen im "Divan".


"Divan" heißt "Treffen der Weisen". Behalten Sie ruhig Platz. Man kann "Divan" auch einfach mit "Sitzung" übersetzen.

Auf diesem Bogen zwischen dem Erhabenen und dem Profanen balancierte lustvoll schon unser Nachbar Goethe gleich um die Ecke in seinem "West-östlichen Diwan" und nicht nur dort.

Auf diesem Bogen balancieren wir, nicht weniger lustvoll, die Philosophie unseres Hauses: orientalisches Café und Restaurant als Ort für die Begegnung der Kulturen. Kosten Sie das Fremde und Erstaunliche. Nicht nur beim Essen und Trinken zu einladenden Preisen. Auch bei Lesungen, Konzerten, Kleinkunst und Bauchtanz.

Wenn Sie dann mit allem schon etwas vertrauter sind, nehmen Sie vielleicht selbst mal die türkische Gitarre (Sass) von der Wand und spielen?

Oder Sie bleiben lieber bei Schach oder Backgammon? Oder bei der Wasserpfeife? Oder hinter der Zeitung? Oder Sie nehmen noch einen türkischen Mokka?

Eine weise Entscheidung.
Willkommen im "Divan"!

 


 

Einmalig und Einzigartig in ganz Deutschland!

Nach zweijähriger Bemühung mit vielen Wehen und Liebe wurde das Wunschkind „divan“ am 11. Juni 2004 in der Stadt geboren, die durch den „west-östlichen Divan“ und „…also sprach Zarathustra“ eine Berührung zwischen Orient und Okzident geschaffen hat.

Die Mutter ist die „Sehnsucht nach der Metropole des Orients“, die 1001 Gesichter und Namen, wie z.B. „Konstantinopel“ oder „Istanbul“ hat. So wurde es nach Art der Mutter, im osmanischen Stil, in monatelanger Handarbeit, in der die Mühe und Kunst berühmter Meister steckt, von Kopf bis Fuß gekleidet.

Das Kind hat einige Gesichter, wie z.B. das „Podest“, wo man wie im Schoß der Mutter sitzt, die „Divanecke“ in der man im Himmelbett liegt und auf die Sterne über Kairo, Nairobi und Kapstadt blickt, „Serail“ (Separee) wo man sich geborgen in den Arm genommen fühlt, willkommen und offen für jeden Anlass. Die „Terrasse“ ist wie ein Spaziergang auf dem Bazar zwischen traditionellem Schuhputzer und Saftausschänker , einem Teigtaschenbäcker der „Gözleme“ bäckt und erfrischendem „Ayran“ aus dem „Yayik“ serviert.

… also sprach Divan:
„Ich bin ein Kind ohne Geschwister mit 1001´em Gesicht!“




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